The Unspeakable Blog


Nordcon – Fleischig wird’s!

Vom 4. – 6. Juni findet in Hamburg wieder die alljährliche Nordcon statt.
Und das ist endlich mal ein Termin, den ich auch wahrnehmen kann. Das freut mich um so mehr und deshalb lasse ich es mir natürlich auch nicht nehmen, neben Kollegen aus dem Fundus Ludi dort rumzugeistern.
Ich überlege sogar, eine Gruppe Grenzgänger zu leiten. Quasi als erste Testrunde. Das wäre klasse, doch ich weiß nicht so recht, ob sich eine convention für Testrunden all zu gut eignet. Aber mal schauen. Fotos werden von mir viele gemacht und ich freue mich schon wahnsinnig drauf!
In jedem Falle werde auch ich bei der „All Flesh Must Be Eaten“-Runde von Gregor Pasek – einem sehr, sehr guten Freund – dabei sein und… BRAAAAAAAAINS!!!

Fleischige Grüße!
…Christhulhu



Unaussprechliches für Hals, Nase und Ohren
17. Mai 2010, 03:13
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Ich machs mal so kurz, wie es meine geschundene Seele zulässt: Ich bin völlig ausgeknockt.

Mich hat eine schwere Mittelohrentzündung erwischt, die das reißen meines linken Trommelfelles und jeder Menge weiterer ekeliger Dinge zur Folge hatte. Sowas wünscht man eigentlich nur fiesen Imperatoren an den Hals, bzw an die Ohren. Und auch nur dann, wenn die wirklich fies sind…
Das heißt, ich hüte das Bett und brauche wegen meines Laptops auf meinem Schoß/Bauch keine Wärmflasche. Aber die mir zu verfügung stehende Zeit verbringe ich meist mit Schlafen, Tee trinken, Husten, nach Mutti rufen und tapfer sein.

Aber durch den Medikamenten-Cocktail, bei dem jeder Drogen-Junkie feuchte Augen bekäme und für den ich bei Fall Out glatt mal Washington, New York und alle gottverdammten Aufzeichnungen über jedes verdammte Vault kaufen könnte, gehts mir mittlerweile schon wieder besser und allein mein wunder Hals macht mir noch das Leben schwer. Dadurch wird für mich unfreiwillig vieles quasi unaussprechlich… haha.

Ansonsten bin ich nur noch halb-taub, was aber irgendwie auch mal ganz schön ist. Man hört morgens die kleine Gören vom Kindergarten gegenüber nicht, der PC ist nie zu laut, etc pp – ihr wisst, was ich meine.

Lange Rede, kurzer Sinn: Bald gehts mit all den unaussprechlichen Dingen hier weiter. Dann auch wie es gemeint ist und nicht nur bedingt durch Heiserkeit!

Unaussprechliche Grüße!
Iäh!
-Christhulhu



Zeit für Endzeit
3. März 2010, 13:46
Filed under: Unaussprechliche Projekte | Schlagwörter: , , , , ,

Also mal ehrlich: Endzeit ist einfach was cooles. Da wird mich so gut, wie jeder zustimmen.
PC-Spiele, wie die Fallout-Reihe oder Rollenspielsysteme, wie Shadowrun oder Degenesis zeigen, dass es gerade die beste Zeit für Endzeit ist.
Was mir in letzter Zeit aber immer öfter durch den Kopf geht, ist die Tatsache, dass es offenkundig sehr wenige Fantasy-Endzeit-Settings gibt.
Dabei stelle ich mir das so cool vor: Unsere typischen Helden, in Form von Zwerge, Menschen und Elfen, mitten in einer typischen Fantasy-Welt, die gerade ganz, ganz übel zerbrochen ist.
Gut… wenn keiner das macht, nehme ich diese Bürde auf mich und denke mir was aus. Es ist ein harter Job; aber einer muss ihn ja machen…

Ich will später aus der ganzen Sache noch ein RPG machen. Aber vor dem RPG muss natürlich erst einmal die Welt stehen. Myrada ist der Name der Welt in einer Sprache, die bereits tot ist. Bei archäologischen ausgrabungen fand man überall auf der Welt verteilt und ohne Bindung an Grenzen oder Volk dieses Wort. Sprachwissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass es sich hierbei um die Bezeichnung der Welt handle, die dem naturistischen Glauben entspringt. Man übernahm diesen Namen vor Jahrhunderten und mittlerweile ist er das einzige Wort, das wieder jedes Volk kennt. Übersetzt heißt das Wort etwas „Die Vergehende und doch immer Wiederkehrende“

Hier also ein wenig weiteres Brainstorming:

  • Ein schön minimalistischens System und ein ebenso minimalistisch aufgebautes Setting. Spielerklassen sind Menschen, Elfen und Zwerge. Vielleicht noch Orks. Ich überlege, ob diese nicht einfach ein indianisches Völkchen darstellen, das jetzt, wo die Welt in sich zusammenfällt (ja… ein Reim…) einen Pakt mit den anderen Rassen schloss. Ich weiß, ist fast schon aus dem Warcraft-Universun geklaut, aber hey! “Never change a running system!”
    Insgesamt also weniger Rassen, aber gern viele Variationen darin.
  • Ebenso die Klassen: Kriger, Magier, Schütze. Vielleicht noch einen Priester. We’ll see…
  • Nicht zu viele Attribute. Ich denke da schon an etwas so simples, wie Diablo oder “Dungeon Runners”. Stärke für Krieger, Geschick für Schützen, Intelligenz für Magie. Ausdauer für die Lebenskraft. Bäm. Mehr nicht.
  • W6, W8 und W12. Mehr nicht. Schön einfach, damit man auch mal relativ schnell einsteigen kann. Hört sich fast schon nach Savage Worlds an. Hätte ja auch Potenzial.
  • Einfache und eingängie Kampfprobem. Gegeneinander Würfel; draufrechnen, abziehen, vergleichen. Back to Basics.
  • Das Setting, soll – anders, als oft in D&D oder DSA – sehr viel düsterer sein. Hey! Die welt bricht zusammen. Alles ganz übel zugerichtet und so. Da ist nicht viel lachen.
  • Vielleicht lasse ich alle Götter sterben. Paladine werden böse, Kleriker verrückt und schon habe ich NPC-Klassen, die sind, wie die Malkavianer.
  • Wenn die Götter tot sind, gerät vieles durcheinander. Die Ordnung von Wetter und Naturgesetzen kann hier und dort durcheinander geraten.
  • Ja: „die Götter“ – also Polytheismus. Hier soll es, ähnlich wie in der griechischen Mythologie, Götter für das Wetter, die Magie, den Kampf, etc geben
  • Ich stehe auf Steampunk. Entsprechend wird der hier viel zur Geltung kommen. Der Grund lässt sich dann auch mit de Tod der Götter kombinieren: Durch deren Tod ist die Magie nur noch sehr schwach vorhanden; nahezu ein Schatten dessen, was früher einmal vorhanden war, als fast jeder Magie anwenden konnte. Sogar Krieger. Heute können nur noch wirklich hochbegabte Magie aus der Sphäre ziehen (die Magier eben) und alles, was mir Magie angetrieben wirde (also fast alles) musste nun durch Dampfdruck provisorisch ersetzt werden.
    Eberon ohne Magie… hach bin ich gemein! ^^
  • Zum Ende kommt mir die Idee, dass das Setting eine Art Fantasy gemischt mit dem Stil des viktorianischen Englangs werden könnte. Mag anfangs eine etwas kuriose Vorstellung sein. Aber edle Zwerge, die auf indianische Orks treffen? Oder Je nach land. Das eine ist noch typisches Fantasie, wo die Krieger schwere Rüstungen und Zweihänder tragen und das andere Land hält sich für zivilisiert und hat den Stil des vik. englands… Was haltet ihr davon? Oder doch lieber pures Fantay?

So… das war mein erstes Brainstorming für mein Fantasy-Endzeit-Steampunk-Setting. :]

Iäh!
…Christhulhu



Schnell, hart und verdammt scharf: Deborah’s Dance
19. Januar 2010, 20:21
Filed under: Unaussprechliche Projekte | Schlagwörter:

Vor etwa zwei einhalb Jahren begann ich mit meinem guten Freund Scardon, während einer LAN-Party, ein Projekt, das uns bis heute nicht los lässt: Deborah’s Dance.
Deborah’s Dance ist ein Modul für das Spiel „Neverwinter Nights“ (Teil 1) das in drei Wörtern etwas so am besten beschreiben ist: Schneller, härer, splatter.
Die Geschichte handelt von John Schmidt, einem einfach gestrickten Bauern, der seiner Freu zum Hochzeitstag eine Freude machen wollte. Doch er beschwor die Hölle auf Erden. Zombies fielen in sein Dorf ein und entführten seine Frau. Und mittlerweile sind die Untoten Plagegeister überall auf der Welt verteilt. Eine Jagd beginnt, die quer über alle Kontinente und Spären führen soll.Jungfräulich und scharf: Debbie
Mit dabei: Daborah, Jonhs sprechende und denkende Sense, die offenbar das einzige wirksame Mittel gegen die Untoten ist.
Doch was hat es mit der seltsamen Sammelerin auf sich? Und Wieso wurde Johns Frau „nur“ entführt und nicht ganz einfach gefressen?

Alles Fragen, die in Deeborah’s Dance geklärt werden.
Sollten wir je fertig werden…
Über unsere Fortschritte berichtie ich zukünftig hier.

So long…
Iäh!
…Christhulhu



Grenzgänger – Das will ich!
19. Januar 2010, 19:51
Filed under: Unaussprechliche Projekte | Schlagwörter:

Ich arbeite seit einiger Zeit an einem Projekt. Wie wohl jeder RPG’ler irgendwie…

Vor einiger Zeit bin ich, während eines Abenteuer für Call of Ctuhlhu, darauf gekommen, eine Setting-und-Regel-Modifikation für eben jenes GRW zu erstellen. Es soll die Spieler zu Jägern der Geschöpfe der Dunkelheit machen.
Ich denke, nicht jeder Mensch geht gleich in Wahnsinn auf wenn er einen Geist oder Zombie sieht. Einige schnappen ich die nächstbeste Punpgun, Heugabel, Lampe, Mülltonne oder Nagelpistole, um diesen Geschöpfen entgegen zu treten.
Entsprechend pulpig soll das ganze auch laufen. Man denke an Serien, wie Supernatural oder Comics, wie Hellblazer und man wird eine ziemlich genaue Vorstellung davon haben, was ich machen möchte.
Der Name: Granzgänger.
Natürlich alles weiterhin im Universum des Cthulhu-Mythos, was auch einen verlust von geistiger Stabilität bedeuten kann.
Folgende Ideen möchte ich in dem Setting verarbeiten, doch einige davon sind noch nicht fix.

  • Der Name: Der Projekt-Name „Hunter“ führte in der Vergangenheit unwillkührlich zu der Assoziation mit dem gleichnamigen Regelwerk der WoD. Entsprechend habe ich mir etwas anderes überlegt. Ich gab der Modifikation den Namen eines Foren-RPGs, das ich angefangen habe zu bauen und das noch immer auf seine Eröffnung wartet:
    Grenzgänger
    Ich finde, das ist ganz passend.
  • Kämpfe/TP: die Charaktere in CoC sind nicht sehr kampfstark und sterben einem shnell weg, wenn man nicht aufpasst. Das ist natürlich für einen gewissen Action-Gehalt in dem Spiel nicht seht zuträglich. Darum bekommen alle Charaktere einen TP-Schub in Höhe des Manawertes, wenn sie gegen Übernatürliches kämpfen. In der bald anstehenden Proberunde will ich ebenfalls ausprobieren, ob es sinnvoll ist, ihnen im Kampf gegen natürliche Wesen einen Bonus von MA:2 zu gewähren. Schauen wir mal.
  • Buddy Actions: Ein Feature, auf das ich mich besonders freue, von dem ich aber noch absolut nicht weiß, wie ich es genau umsetzen soll, sind die „Buddy-Actions“. Wenn Hunter im Team auftreten, was relativ Häufig der Fall ist, dann können sie eine Aktion ausführen, sie die beiden nur können, wenn sie dies zusammen tun.
    Bsp: Jim und John stehen sich gegenüber. Zwischen ihnen ein übernatürliches Wesen, dass duch gestreutes Salz zähmbar ist. Sie nehmen beide simultan in die rechte Hand ihre Psitole und in die linke einen kleinen Beutel voll Salz. Nun nehmen sie das Wesen unter Sperrfeuer und laufen dabei einen Halben kreis um es herum, während sie das Salz aus dem Beutelchen auf en Boden streuen. Am Ende kommt jeder bei der Stelle an, an der sein Partner stand und der Salzkreis ist geschlossen. Und das Wesen ist gezähmt.
    Diese Aktionen sollen das Ganze ein wenig cineastischer und auch pulpiger werden lassen. Vor allem mit der passenden Musik könnte das ganz gut klappen.
  • Ausbau des Settings: Und noch was. Ich will „Grenzgänger“ nicht einfach nur in der Welt von Call of Cthulhu ansiedeln, sondern es viel mehr weiter ausbauen, damit es etwas eigenes wird.
    So habe ich angefangen, ganz von HPL inspiriert, mir eine fiktive Stadt auszudenken, in der sich neben Arkham, Salems Lot und Innsmouth die übernatürlichen Vorkommnisse häufen. Diese Stadt heißt Bridgetown. Sie sieht aus, wie eine Stadt aus den 20ern, ist jedoch im Innern technologisch auf dem neusten Stand. Das macht das Ganze schon ein wenig individueller. Ich überlge auch, Bridgetown einfach Bückstädt (oder so) zu nennen und in Deutschland liegen zu lassen. Quasi um mal ein egengewicht zu Arkham zu haben ;]) Oder gar mehrere neue Orte dieser Art entstehen zu lassen, die auf Groß Brittanien, Deutschand, Italien, Russland und und und liegen.
    Diese und weitere Hindergrundinformationen sollen meine Modifikation nicht nur eine Regeländerung sein lassen, sondern eine handfestere Idee eines Settings.
  • Gesetzes-Reputation: Die Charaktere können ja nicht immer auf ner legalen Schiene fahren. Man erinnere sich an die zweite Staffel von Supernatural oder eben auch genannten Hellblazer. Denn wie erklärt man nem Wachtmeister glaubwürdig, dass der Kerl da nen großen Alten angebetet hat, der vor Äonen die Welt beherrscht hat?
  • Action: Im Moment bin ich außerdem noch dabei das Problem zu lösen, wie man actionreiche Kämpfe im eher action-/kampf-unlastigen GRW von Cthulhu unterbringen kann. Eventuell greife ich hier auf das BRP zurück oder die Hexer-Regeln.
  • Abgebrühtheit: Im Moment bin ich außerdem noch dabei das Problem zu lösen, wie man actionreiche Kämpfe im eher action-/kampf-unlastigen GRW von Cthulhu unterbringen kann. Eventuell greife ich hier auf das BRP zurück oder die Hexer-Regeln.

Speziell in den Letzten Punkten muss ich meinem Kollegen Logan aus dem Weltenbastler-Forum danken, der sich ebenfalls viele Gedanken um jeden einzelnen Punkt gemacht hat. Freiwillig. ;)
Ebenso ist meine guter Freund Scardon an der Entwicklung beteiligt. Er macht nicht nur das (bisher schon grandiose) Layout, sonder wir sind dabei zu überlegen, ein eigenes Würfelsystem für Grenzgänger zu entwickeln.

So long.
Iäh!
…Christhulhu

1. Arbeitet ihr gerade aktiv an einem Rollenspiel?
2. Wie lange bereits?
3. Setting? (Fantasy, Scifi, whatever)
4. Habt ihr Nebenprojekte? (Roman, anderes RPG)
5. Was macht euch am meißten Spaß? (Regelwerk, Setting, Zeichnen, Abenteuer)
6. Interessiert das irgendwen außer euch? (Freunde, Familie, eigene Spielgruppe)
7. Welche Ansprüche habt ihr? Kann euer System mit DSA, Midgard oder whatever mithalten?

Hallo ertmal! :]
Ja.. ich arbeite da an etwa ähnlichem, wie eine Rollenspiel.
Etwas Ähnlichem?
Jaja… wenn ich erklärt habe, an was genau, wisst ihr, was ich mit „etwas Ähnlichem“ meine. ;]
Also mal halbwegs zu den oben stehenden Fragen:

  • 1) Ja. Da ich Berufsschule habe, habe ich recht wenig Zeit dafür, aber Abends sitze ich schon öfter mal an meinem Entwurf und an neuen Ideen. Auch das Layout wird parallel schon von eine, Freund, der Mediengestalter für Digital und Print ist, entworfen.
  • 2) Seit ca. einem Jahr.
  • 3) Pulp Horror im Cthulhu-Universum
  • 4) Ich schreibe aktiv Blogs in Form von Essay und trage diese neuerdings auch auf einer Lesebühne vor. Des weiteren Arbeite ich an einer NWN1-Mod und will auch endlich eine meiner Geschichten zu ende bringen. Letzteres jedoch steht auch auf der Prioritätenlite relativ weit hinten.
  • 5) Das Erdenken von Abenteuern und des Settings. Ich habe alles wie einen Film vor meinen Augen und das macht einen unheimlichen Spaß. :]
  • 6) Ja. Ich meine RPG-Gruppe natürlich. Davon ab auch meine Freundin. Die geplanten Test-Spieler habe auch schon die „Lese-Probe“ (eher eine Alpha-vErsion, die nicht zu verbreitung gedacht war) weitergegeben. In einem anderen Forum gibt es ebenfalls Interessenten an dem Ergebnis.
  • 7) Es soll Spaß machen und den Spielern die selbe Art Film vor den Augen entstehen lassen, wie mir. Dann ist schon alles im Lot :]

Das Ganze soll die Grundregeln von Pegasus‘ GRW für Call of Cthulhu nutzen. Natürlich einiges abgeändert.
Es macht die Spieler zu Jägern der Geschöpfe der Dunkelheit. Nicht jeder Mensch geht gleich in Wahnsinn auf wenn er einen Geist oder Zombie sieht. Einige schnappen ich die nächstbeste Waffe.
Entsprechend pulpig soll das ganze auch laufen. Im Moment bin ich dabei das Problem zu lösen, wie man actionreiche Kämpfe im eher action-/kampf-unlastigen GRW von Cthulhu unterbringen kann. Außerdem habe ich noch etwas, wie „Buddy-Aktionen“ im Kopf, für die ich aber ebenfalls noch Regeln erdenken muss.
Ich glaube, wenn man an Supernatural denkt, kommt man meiner Idee des Ganzen schon sehr nahe.
Der Name? Cthulhu Grenzgänger



Das Würfelding
10. Januar 2010, 14:53
Filed under: Unaussprechliche Dinge | Schlagwörter:

Während meines kurzen Informatikstudiums habe ich es mir nicht nehmen lassen, ein kleines Würfeltool in C zu schreiben.
Es können Anzahl und Seiten der Würfel angegeben werden.
Sicherlich kein Quantensprung in Sachen RPG-Softwaren, aber in jedem Falle klein und kompakt.

Download: Würfeltool



Hello (cthuloide) world!
7. Januar 2010, 22:54
Filed under: Unaussprechliches

Ja… in der Tat – noch ein RP-Blog.
Aaaaber meiner! So! Und in der Illusion, das wäre etwas besonderes, bleibe ich. Die ganze Zeit.

Aber was macht der Blog?
Zuerst einmal steht er da. Und dann wächst er. Und insgesamt soll er dann irgendwann das anbieten, was meinen geistigen Ergüssen entspringt und mit dem großen Thema „Rollenspiel“ zu tun hat.
Da diese geistigen Ergüsse zumeist eher… nun… nennen wir es „irre“ oder „ein wenig verrückt“ sind, ist der Blog eben „unspeakable“ – also unaussprechlich.

Findige RPGler unter euch werden sicherlich festgestellt haben, dass der Titel des Blogs an H.P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos angelehnt ist. Klar! Wer Horror – oder neudeutsch „Dark Fantasy“ mag, kommt an ihm nicht vorbei.
So wird sich vieles hier also um genau das drehen: Cthulhu. Aber eben nicht alles.
Obwohl… was hat schon noch mit Horror zu tun und ist nicht cthuloid…?

Viel Spaß also mit dem Unausprechlichen hier auf dem Blog!
(das meiste hier ist vor allem deshalb unaussprechlich, weil es noch nichts gibt. Und nichts kann man nunmal nicht aussprechen und… ach ihr wisst, was ich meine…)

Unaussprechliche Grüße!
– Christhulhu